Dresden ins Gedächtnis geholt

Nationaler Gedenkmarsch in Waren (Müritz)

Da ein würdevolles Gedenken an die Opfer des Bombenterrors  von Dresden  immer schwieriger wird, wurde in den Abendstunden des 13. Februars in Waren ein Gedenkmarsch zur Mahnung und zum Gedenken der Opfer durchgeführt. Unter dem Motto “Dresden 1945 – gegen das Vergessen”  fanden sich bei dem kurzfristig organisierten Gedenken etwa 60 Teilnehmer aus der Müritzregion und darüber hinaus ein und zogen in stiller Andacht durch die Warener Innenstadt.

Begonnen hatte der Marsch vor der Filiale der Raiffeisenbank in der Kietzstraße. Dies allein ist schon ein Ort, der zur Mahnung ruft. So war die ehemalige Villa in den Jahren nach dem Krieg als “Haus der Schrecken” bekannt. Hier folterte und mordete der sowjetische Geheimdienst NKWD nach Belieben, unter anderen auch Opfer der sogenannten Wehrwolftragödie.
Von dort aus setzte sich der schweigende Zug entlang am Müritzufer in Richtung Innenstadt in Bewegung. Über den Markt ging es dann in Richtung Schweriner Damm, wo das Gedenken nach einer Mahnwache durch den Veranstalter Norman Runge (NPD) offiziell beendet wurde.
Hierbei kann von einer erfolgreichen und würdevollen Gedenkveranstaltung gesprochen werden, da sich trotz kurzfristiger Anmeldung sowohl freie Nationalisten, NPD-Zugehörige als auch normale Bürger an dem Gedenken beteiligten. Zudem hatten weder Gutmenschen noch militante Antifaschisten die Möglichkeit, ihrerseits für antidemokratische Störaktionen zu mobilisieren. Deshalb zeigt sich Bürgermeister Norbert Möller  (SPD) laut Nordkurier “entsetzt, das Neo-Nazis jetzt auch durch Waren marschieren” (sic).
Der Landtagsabgeordnete Rudolf Borchert (SPD) geiferte im Nordkurier: “Wenn man das eher gewusst hätte, dann wäre sicherlich eine Gegendemonstration möglich und notwendig gewesen.” Wie diese Gegendemonstration ausgesehen hätte, zeigt sich jedes Jahr aufs Neue, wenn herangekarrter Antifa-Pöbel Hand in Hand mit Demokraten die Bombardierung Dresdens und den millionenfachen Mord an deutschen Zivilisten zum Ende des Zweiten Weltkriegs feiert und sich dabei Straßenschlachten mit der Polizei liefert.
Auch Andreas Handy (CDU-Stadtvertreter) gibt mit standardisierten Phrasen seinen Senf zu Protokoll: „Die Bombardierung Dresdens, so tragisch und fürchterlich das gewesen ist, war eine Folge des Beginns der Zweiten Weltkriegs. Und den haben die Deutschen begonnen.“ Frei übersetzt bedeutet dies in etwa, daß die Ermordung ziviler Opfer schon in Ordnung gehe, da es sich schließlich nur um Deutsche gehandelt hätte, die aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit selbst schuld gewesen wären.
Dem Gedenkmarsch vorausgegangen waren zwei spontane Mahnwachen, welche allerdings von aggressiven Polizisten unter Androhung von Zwangsmaßnahmen beendet wurden. Doris Zutt (NPD) hat inzwischen eine entsprechende Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die  Beamten eingereicht.
Bereits in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar hängten Unbekannte symbolische Bomben mit mahnenden Worten, welche diesen Massenmord  in das Gedächtnis der Passanten holen sollten, in den Stadtgebieten von Waren und Röbel.

Auf den Bericht des Nordkurier eingehend, äußerte sich die NPD-Stadtvertreterin Doris Zutt wie folgt:

„Wenn der rote Bürgermeister sich entsetzt zeigt, dass volkstreue, junge Deutsche aus NPD und freien Kräften dem Massenmord von Dresden gedenken, ist dies nicht überraschend. Er ehrt jährlich am 8. Mai die sowjetische Soldateska, welche, aufgehetzt von Verbrechern wie Ilja Ehrenburg, hunderttausende deutsche Frauen vergewaltigt, ermordet und unzählige, grausame Kriegsverbrechen begangen haben.“

 V.im.S.d.P:Postfach 300135

17015 Neu Brandenburg

 

An diesen Berichten im Nord-Kurier (siehe unten) kann man erkennen, mit was für politischen inländerfeindlichen Deppen in Politik und Medien nicht nur in Waren / Müritz sich nationale Deutsche täglich auseinandersetzen müssen.

Jetzt meldet sich auch noch der rote Ritter mit dem Geist der kommunistischen Plattform zu Wort.

Ebenso ein roter Schreiberling Kiesel vom selben Geist wie Beigang vom Nordkurier der schreibt: Touristiker leiden unter braunem Image der Region.

Dabei stimmt das nicht. Ganz im Gegenteil, die Urlauber fühlen sich unter Deutschen viel wohler wie in Multi-Kultigebieten. (Kein Bericht hier, noch blöder als die anderen Berichte)

Was die Urlauber stört ist die antideutsche Bagage in den Medien und den Blockparteien.

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