Aktuell Archiv

Klartext

Die Stimme für den mündigen Bürger in Waren
 

Kein Volkstrauertag in Waren, sondern “Volksbeschmutzungstag”

Beim „Volkstrauertag“ in Waren konnte man erleben, wie tief der Schuldkult schon den Geist der Systemlinge befallen hat.

Ganz am Anfang wurde von dem Redner kurz dem eigenen Volk mit den beiden Weltkriegen und der Vertreibung gedacht.

Achzig Prozent der Rede galt der Schuld der Deutschen, sowie den Roma und den Stolpersteinen. In Greifswald,wo doch die frühere Vorsitzende des Zentralrates Knobloch gegen die Stolpersteine ist, weil man die Toten wenn man auf die Steine tritt nochmal tötet. Hieran sieht man, dass der Erfinder der Stolpersteine ein Gewerbe betreibt und der Goi fällt darauf herein.

Kein Wort über die Ursache des 2. Weltkrieges. Hierzu sagte Churchill am 3. Sept. 1939 im englischen Rundfunk: “Dies ist Englands Krieg und Ziel ist die Zerstörung der deutschen Wirtschaftskraft.”

Kein Wort über die Siegermächte bei ihren Verbrechen, bei der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen mit zweieinhalb Millionen Toten und die Schändung von hunderttausende deutschen Frauen durch die „Befreier“. Bis heute hat man für diese Verbrechen keine zentrale Gedenkstätte in der BRD. Dies sagt alles aus über den Stellenwert der Deutschen für ihre eigenen Toten, im Gegensatz zu anderen Opfern.

Kein Wort über den Bombenholocust (Brandopfer) bombadiert wurden mehr als tausend Städte und Ortschaften. Auf dreißig Millionen Zivilpersonen, überwiegend Frauen, Kinder und Alten fielen nahezu eine Million Tonnen Spreng und Brandbomben. 593 000 Todesopfer und der unwiederbringbare Verlust der seit dem Mittelalter gewachsenen deutschen Stadtlandschaften waren zu beklagen.

Kein Wort zu den fast 1 Million Kriegsgefangenen die von den „Befreiern“ bewußt in den Jahren 1945 / 46 umgebracht wurden, besonders in den Rheinauen Bad-Kreuznach, Bretzenheim und Umgebung. Nachzulesen in dem Buch des Kanadiers Jams Bacque Der geplante Tod.
General Eisenhower äußerte 1945:Jeder deutsche Soldat ist ein Kriegsverbrecher.
Heute tun deutsche Soldaten Dienst überall für fremde Interessen. Hier sieht man den deutschen Volkscharakter der vollkommen würdelos ist, auch am Volkstrauertag.
Dies alles und vieles mehr,soll die deutsche Jugend nicht erfahren um weiter mit Freude Buß und Zahlungfähig zu bleiben.
Immer nur das Leid der anderen ohne Unterlaß, wie das beklagen der Stolpersteine. Während dies beklagt wurde am Kiez, war in Paris Sonnenschein, ebenso in Rom, in London Regen und in Gaza Bombenregen.
Welcher Geist dahintersteht und wie man mit den Palästinensern umgehen soll, konnte man im russischen Fernsehen erfahren: Laut Russia Today forderte Transportminister Israel Katz, Gaza so zu bombadieren, daß die gesamte Bevölkerung nach Israel flieht. Sein Kollege für die Verteidigung der Heimatfront, Avi Dichter,riet den israelischen Streitkräften Gaza neu zu formatieren und es mit Bomben sauberzuwischen. Innenminister Eli Yishai sagte Infrastruktur,öffentliche Gebäude und Regierungsgebäude müßten zerstört werden. Ziel der Operation sei Gaza ins Mittelalter zurückzuschicken, nur dann wird Israel für die nächsten 40 Jahre in Ruhe leben. Michael Ben-Ari. ein Abgeordneter der nationalen Einheitspartei rief die israelischen Soldaten offen zum Mord an den Palästinensern auf: “Es gibt keine Unschuldigen in Gaza. Mäht sie nieder.”
WAHRE MENSCHENFREUNDE hier in der BRD hochverehrt.

Wenn man dann eine Bilanz zum „Volkstrauertag” ziehen kann, dann kann man nur annehmen das der Redner nur den Vorwärts liest, bzw.Umerziehungsbücher. Deshalb Thema verfehlt, Gewogen und zu leicht befunden -Setzen sechs.

Dies ist alles nur möglich weil die Bevölkerung diese innländerfeindlichen Parteien wählt, die die Ehre unserer Väter und Großväter beschmutzen. Jetzt wollen Sie die NPD verbieten, damit sie weiter Zuwanderung, Banken, EU und sonstige Staaten finanzieren können.

Vor dem Beginn am Kitz legte die Stadtvertreterin Doris Zutt NPD mit den freien Kräften und einigen Bürgern der Stadt Waren dieses Jahr ungestört ein Blumengebinde mit der Inschrift:
“Achtung vor den tapferen Kameraden, Verachtung für die Verräter” niederlegen.

Anschließend kamen dann die Systemlinge und ihre Kumpanen um das eigene Volk zu beschmutzen.

______________________________________________________________________

Zu dem Antrag Demokratie und Rechtstaatlichkeit von Hr. Schnur folgende Anmerkung:

Hr. Schnur, sie beklagen die Mißstände gegenüber ihrer Person bzw. der FDP, sind aber selber ein Teil der Mißstände in der Stadt und Teilnehmer und Förderer der Ausgrenzung meiner Person als auch meiner Partei. Siehe Geschäftsordnung z.B. keine Aufwandsentschädigung für meine Arbeit im Stadtparlament und als Abgeordnete habe ich mindere Rechte. Selbst Sie haben den Antrag gestellt, keine Räumlichkeiten für die NPD.

Dennoch muss ich Sie, Hr. Schnur in den höchsten Tönen loben, auch wenn es ihnen nicht recht ist, sie entlarven als selbsternannter Demokrat alle ihre Mitstreiter als Antidemokraten.

Wie unglaubwürdig die selbsternannten Demokraten hier im Hause sind zeigt das Schreiben zum Jahresempfang der Stadt Waren zum Jahreswechsel wenn Hr. Rhein und Hr. Möller in der Einladung aufruft Waren mitzugestalten. Dies habe ich bereits mit meinen Anträgen 2012 versucht zu tun, die aber alle von den Blockparteien abgelehnt wurden.

Ich möchte diese Anträge nochmal in Erinnerung rufen. Das, dass Kriegerdenkmal heute im neuen Glanz erscheint, kann ich getrost darauf zurückführen, dass ich den Antrag im Parlament gestellt habe den Unrat dort zu entfernen und das ich in der Begründung des Antrages darauf hingewiesen habe, dass ich und die freien Kameradschaften den Unrat dort entfernen werde, wenn es die Stadt nicht umsetzt. Gut die Stadt hat es nicht umgesetzt mit der Begründung das kein Geld da ist (aber für Stolpersteine ist Geld vorhanden) dafür hat sich der Rotery Club der Angelegenheit angenommen und dem Denkmal zu neuem Glanz verholfen. Mein Antrag für ein Musikpavillion wurde ebenfalls abgelehnt, aber auch hier bin ich guter Hoffnung da auch der Seniorenbeirat in seinem Bericht indirekt diesem Vorhaben positiv gegenübersteht. Die Säuberung des Brunnens (auch Antrag der NPD) am neuen Markt wurde direkt nach der Sitzung vorgenommen. Gut der Einbau des Fahrstuhls am alten Rathaus liegt noch auf Eis, aber man kennt das Sprichwort: “Die Hoffnung stirbt zuletzt” und so glaube ich, dass es wann es auch immer ein wird, dies auch noch zu einem glücklichen Ende für die Bevölkerung und Urlauber kommt, gerade weil es so wichtig für Behinderte ist.

Das der heutige Antrag betr. Schachbrett auf dem neuen Markt ebenfalls abgelehnt wurde war mir Vorfeld auch bewußt. Alle meine Anträge werden hier nicht zum Wohle der Bürger entschieden, sondern nur Parteipolitisch. Diesem Antrag wie alle anderen lesen sie im Schmierblatt Nordkurier nicht.

Zum Schluss meiner heutigen Rede möchte ich auch nur kurz auf den Volkstrauertag eingehen. Auch hier konnte ich etwas bewirken. Bevor ich hier meinen festen Wohnsitz hatte, verbrachte ich oft um diese Jahreszeit hier meinen Urlaub und wenn ich dann am Denkmal der Gefallenen am Kietz vorbeiging war es sehr trostlos. Es lag immer nur ein Kranz dort, nämlich der von der Stadt, kein einziger von den einzelnen Fraktionen. Als ich 2009 erstmals ins Parlament einzog, war für mich klar, das an diesem Gedenktag 2009 auch ein Kranz der NPD dort liegen wird. Und siehe da, 2010 kam noch ein Kranz der SPD dazu und damit der Bürger nicht den wahren Grund erfährt warum die Polizei wirklich sich dort mit soviel Auffand aufhält, legt die Polizei auch noch einen Kranz hin,(hier Wortentzug durch Hr.Möller) auch die CDU war mit dabei, nur die FDP fand es bis jetzt nicht für nötig einen Kranz des Gedenkens abzulegen, aber vertreten war sie schon mal durch Hr. Schnur. Wenn man jetzt an diesem Denkmal vorbei geht, sieht es doch etwas ehrvoller aus, doch leider bevor man die Kränze dort ablegt muss das eigene Volk durch Sie meine Damen und Herren erst mal so richtig in den Dreck gezogen werden.

Alfred Zutt Pressesprecher Waren / Müritz        www.zutts-politischen-ansichten-aus-mv.de

P R E S S E M I T T E I L U N G

Stolpern in Waren / Müritz

5.5.2012

Am 02.05.2012 fand die 23. Sitzung der Stadtvertretung Waren statt.

Eine lange Tagesordnung war angesetzt woraus man schon entnehmen konnte, dass die vorgegebene Zeit bis 22 Uhr nicht ausreichen würde und man deshalb eine Sondersitzung einberufen muss. Aber trotzdem meinte der Präsident der Stadtvertretung Hr. Möller er müsse für diesen Tag für sich und den Systemparteien ein wichtiges Thema ankündigen und zwar die Vorführung eines Filmes mit dem Titel „Stolpern in Waren“.

Dieser Film wurde angeregt von Dagmar und Eberhard Albinsky. Doch was stand hinter dem Film? Was war der Zweck? Sollte es ein Hinweis sein, dass man als Bürger in Waren aufpassen muss wo man hintritt weil man stolpern kann und sich eventuell beim Hinfallen verletzen kann? In diesem Film spielten 5 Schüler (6. Klasse) aus der Regional Schule Waren/ West mit. Oh, vielleicht ist es ein Film über Kinder die Sprachstörungen (Stolpern in der Sprache) haben! Oder sollte sich die Jugend ein Beispiel an Frau Westphal nehmen, die ein Gebäude angezündet hat wo Nahrungsmittel gelagert wurden. Nahrungsmittel anstecken in einer Zeit wo man den Wert der Nahrungsmittel noch erkannte. Heute steht ihr Name auf einem Stolperstein. Was würde heute in einem solchen Fall geschehen? Setzt man diesem Täter ein Denkmal?

Nichts von allem war es. Kurz nach Beginn des Filmes wußte man wo die Reise hingeht. Eine Reise in eine Zeit, wo die 5 Schüler noch nicht am Leben waren. Nun, man hat dann noch einen Bürger Hr. Kruse (86 Jahre) gefunden, der einiges aus der Zeit erzählte, er war zu dieser Zeit 13 Jahre alt.. Er sprach davon wie man der Familie Löwenberg die Sachen aus dem Haus geholt hat und auf dem Marktplatz verbrannt hat nur weil die Familie Juden waren. Er sprach nicht davon, dass man Deutsche nach Sibirien deportiert hat, dass man deutsche Frauen und Kinder vergewaltigt und ermordet hat. Er sprach nicht davon das man Millionen Deutsche schon vor dem Krieg aus deren Heimat Schlesien, Sudetenland, Pommern vertrieben und ermordet hat, auch durch Bombenterror der sogenannten Befreier. Dort wurden bis heute keine Stolpersteine verlegt. Statt das man diesen Schülern einen Weg in ein Leben bereitet wo sie sich geborgen und frei fühlen, nein man läßt sie in einem Film spielen der nur ein Ziel verfolgt.

Nämlich das schon der junge Mensch den Halt verliert und genau das besagt das Wort „Stolpern“. Halt verlieren an der eigenen Heimat, an der eigenen Geschichte, Achtung verlieren vor den eigenen Eltern oder Großeltern. Man erzählt eine einseitige Geschichte die nur von der Seite der Sieger erzählt wird aber nicht von den Besiegten. Hierzu gibt es ein Sprichwort: Die Geschichte schreibt immer der Sieger, dies hat nicht immer was mit Wahrheit zu tun. Wir haben heute noch den § 130 erst wenn der gestrichen wurde, wird es die Möglichkeit geben die wahre Geschichte des grausamen 2 ten Weltkrieges zu erforschen und den Menschen wahrheitsgemäß zu erzählen ohne Angst zu haben im Gefängnis zu landen.

Auch sollte man nicht die finanzielle Seite vergessen, denn der Erfinder der Stolpersteine verlegt diese ja sicherlich nicht ehrenamtlich. Ein Stein kostet 95,- Euro.

Viele Psychologen würden sicherlich dem Ehepaar Albinsky raten einschließlich allen Systemlingen raten, wenn sie in sich einen Schuldkult fühlen vielleicht mal in der eigenen Familie zu forschen ob es dort nicht führende NSDAP Mitglieder gegeben hat. Oder ob sie vielleicht noch durch das SED Regime Bedarf an Wiedergutmachung haben. Es ist unverantwortlich und unverständlich, dass es immer noch Eltern gibt, die ihre Kinder die ohne Schuld sind freiwillig eine solche Last auf die Schulter legen, dies gilt auch für die Lehrerschaft.

Doch ganz sollte man die Hoffnung noch nicht aufgeben, denn in einer Sitzungspause konnte ich von einigen Mitgliedern der Stadtvertretung Gespräche hören indem sie selbst wenn die Presse nicht mithört sich über den Film nicht gerade positiv äußerten, sondern eher Fakten ansprachen die eher in dem nationalen Spektrum zu finden sind.

Doris Zutt/ NPD Stadtvertreterin in Waren / Müritz

Behinderten, Alten und Ausländerfeindliche Parteien
stimmen gegen den Antrag von Doris Zutt

Am 22.08.2012 fand eine Stadtvertretersitzung im Bürgersaal von Waren/Müritz statt. Überwiegend ging es um Baugebiete und Straßensanierung.

Ebenfalls stand ein Antrag der Stadtvertreterin Doris Zutt mit der Maßgabe „Einbau eines Personenaufzuges im Alten Rathaus“ auf der Tagesordnung.
In der Begründung führte Doris Zutt folgendes aus: “Für viele Besucher aus dem Inn und Ausland ist das Rathaus ein Anziehungspunkt. Es befindet sich dort ein Standesamt und das Heimatmuseum der Stadt Waren. Leider ist der Zugang für Behinderte, alte Menschen, Rollstuhlfahrer und Menschen mit körperlichen Gebrechen nicht möglich.“

Da Waren jetzt den Titel „Heilbad“ trägt und viele Touristen beherbergt (Holländer, Japaner, Juden u.s.w.) hätte man den Bau eines Aufzuges nicht ablehnen dürfen.

Während des Redebeitrages verließen einige Abgeordnete der SPD und „Der Linken“ den Sitzungssaal um nicht an der Abstimmung teil zu nehmen. Hierzu sei angemerkt das auch für die Stadtparlamente die Vorgabe besteht den „Schweriner Weg“ auch hier umzusetzen.

Dieser beinhaltet: Das gleich welcher Antrag von der NPD und sei er noch so gut für die Bürger nicht zugestimmt werden darf. Hieran sieht man welchen Stellenwert der Bürger bei den einzelnen Abgeordneten der selbst ernannten Demokraten hat. Eins jedoch ist positiv zu bewerten, das zu mindestens außer der Ja Stimme von Doris Zutt sich zwei Abgeordnete (CDU + MUG) der Stimme enthielten und sich nicht dem Fraktionszwang beugten.
Das Sie verehrte Bürgerinnen und Bürger den Antrag von Frau Zutt in der Schmier und Lügenpresse „Nordkurier“ nicht vorfinden ist darauf zurückzuführen, dass über die NPD nicht positiv berichtet werden darf, nur negativ siehe Artikel : „Extremistenvergleich FDP will klagen“. Das auch dem Abonnent des „Nordkuriers“ Informationen vorenthalten werden, obwohl er dafür auch noch viel Geld bezahlen muss, stört diese nicht.

Solange der Leser dieses noch hinnimmt und nicht von seinem Recht Gebrauch macht das Blatt, was sich „Freie Presse“ nennt, aber nicht danach handelt abzubestellen, werden die Schmierfinken weiter die Leser verdummen.
Wenn Sie als mündige Bürgerin und mündiger Bürger diese Handlungsweise der Abgeordneten und der Lügenpresse für falsch halten, dann schreiben Sie uns. Ihr Name und ihre Adresse werden vertraulich behandelt.

Als letztes gab Frau Zutt den Abgeordneten ein Sprichwort mit auf den Weg:

Und so wenig hundert politische Hohlköpfe
einen Weisen ergeben,
so wenig kommt aus hundert Feiglingen ein
heldenhafter Entschluss.

www.Zutts-politischen-Ansichten-aus-mv.de

V.I.S.D.P Alfred Zutt  / Pressesprecher             08/12     

Parteien/Bewegungen von Redaktion

Extremisten-Vergleich: FDP will klagen
Von unserem Mitarbeiter
Mathias Greisert

Da sie sich zu Unrecht in die Nähe von Rechtsextremen gedrängt sehen, ergreifen die Warener Liberalen jetzt rechtliche Schritte gegen einen CDU-Stadtvertreter.

Waren.„Das können wir unter keinen Umständen hinnehmen“, sagte der Warener FDP-Fraktionschef Toralf Schnur auf der letzten Sitzung der Stadvertretung und forderte vom CDU-Abgeordneten Andreas Handy eine Entschuldigung, sowie eine Richtigstellung seiner Äußerungen bei der Sondersitzung am 8. August.
Wie Schnur aus eigenen Notizen sinngemäß zitierte, hatte Handy seinerzeit gesagt, circa 90 Prozent der Anträge der FDP fänden nur die Zustimmung der NPD, das müsse den Liberalen als Demokraten doch zu denken geben. „Für uns ist das eine falsche Tatsachenbehauptung, die uns völlig zu Unrecht in die Nähe von Extremisten rückt“, ist Toralf Schnur empört. Er sehe gar den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Da der CDU-Mann am Mittwochabend seinen Worten der letzten Sitzung „nichts hinzufügen, aber auch keine Abstriche“ machen wollte, habe er seine Aussage praktisch wiederholt. Daher bereite die FDP jetzt eine Unterlassungserklärung vor, die Handy in den nächsten Tagen zugestellt werden soll. „Geht er darauf nicht ein, beantragen wir beim Amtsgericht eine einstweilige Verfügung gegen derartige Äußerungen seinerseits und prüfen auch eine strafrechtliche Verfolgung“, kündigte Toralf Schnur an.
Nichts liege ihm ferner, als die Liberalen in eine extremistische Ecke zu drängen, sagte derweil Andreas Handy auf Nachfrage. Er habe lediglich eine Beobachtung aus den Sitzungen der letzten Jahre geschildert. „Ich wollte die FDP nur auffordern, ihre Anträge so zu gestalten, dass auch andere Stadtvertreter als die NPD-Abgeordnete diesen zustimmen können“, erklärte er. Einer möglichen Klage sehe er daher zunächst gelassen entgegen

Quelle: „Nordkurier“

Systemjournalist stellt sich auf die Seite der Unwahrheit

Auf der Sondersitzung am 06.03.2012 der Stadtvertretung kam es während einer Abstimmung zu einem Eklat. Der Abgeordnete der SPD Fraktion Hr. Köhn der, der Abgeordneten der NPD Frau Doris Zutt gegenüber saß, hob den Arm zum Hitlergruß. Frau Doris Zutt machte die anderen Abgeordneten des Parlamentes darauf aufmerksam. Sie gab dies mit den Worten: „ Hr. Köhn, wenn ich jetzt den Arm so gehoben hätte, wären die Grünen (Polizei) aber gleich vorgefahren, dieser Gruß ist strafbar. Es gab ein Wortwechsel, worauf die NPD Abgeordnete einen Ordnungsruf des Stadtpräsidenten erhielt. Da Frau Zutt dieses Vorgehen als ungerecht empfand, legte Sie am 07.03.2012 Widerspruch gegen den Ordnungsruf ein, mit der Begründung: Das sie einen Ordnungsruf bekommen hat, weil sie auf § 86 A STGB aufmerksam gemacht hat und die Person der diesen Gruß nämlich Herr Köhn (SPD) gemacht hat keinen Verweis bekommen hat.

Hierauf erschien im Nordkurier (Müritzzeitung) am 10.03.2012 ein Artikel des Journalisten Andreas Terstiege mit der Überschrift Zitat :“ Nazivergleich bedarf einer eindeutigen Antwort.“ und folgenden Text. Ich zitiere:“

AT

Glückwunsch Herr Möller! Dieser Ordnungsruf war richtig. Was war geschehen? Auf der Sondersitzung der Stadtvertretung dieser Woche in Waren hatte Doris Zutt (NPD) dem SPD-Stadtverordneten Jürgen Köhn vorgeworfen, bei einer Abstimmung den Arm so gehalten zu haben, dass diese Armstellung mit dem Hitlergruss gleichkommt. Lauthals mokierte sie sich darüber, was unweigerlich den Ordnungsruf des Stadtpräsidenten nach sich zog. Anscheinend hat Frau Zutt nun gegen diese Schelte Widerspruch eingelegt, denn dieser steht auf der nächsten Versammlung der Stadtvertretung zur Diskussion. Abgesehen von der Unverfrorenheit einer Frau Zutt, den Vergleich gegen einen Sozialdemokraten in Betracht zu ziehen, könnte Herr Köhn genauso gut juristische Schritte gegen Frau Zutt anstrengen. Gegen diese Polemik gibt es nur eine Antwort: Dem Widerspruch widersprechen.“

Hier sieht man wie ein Systemjournalist Partei für einen SPD Mann ergreift und unterstellt Frau Doris Zutt (NPD) das sie gelogen hat. Was sollte Frau Zutt für einen Grund haben zu lügen, zumal sie es vermeidet mit dieser Person in Kontakt zu treten, die nach Auffassung der NPD keine deutschen Interessen vertritt. Aber von Gesetzesverstößen ist auch ein Hr. Köhn nicht ausgenommen, nur darauf wollte die NPD Abgeordnete in der Sitzung hinweisen.

Dem Journalisten sei noch ein Gedicht zur Erbauung nahe gebracht:

Dem großen Lehrsatz des Pythagoras
Galt einst der Griechenochsen bitterer Haß,
Denn freudig opferte der große Finder
So wird erzählt den Göttern hundert Rinder.

Drum wird das Rindvieh heut noch aufgeschreckt,
Wird eine Wahrheit irgendwo entdeckt
Und jeder Weise, der sie laut verkündet
Sieht alle Ochsen gegen sich verbündet.

Sehr geehrte Frau Zutt,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserer o.g. Veranstaltung. Nach Rücksprache mit den Mitwirkenden des Gleichstellungsforums muss ich Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihre Anmeldung nicht bestätigen
können.
In unserer öffentlichen Einladung haben wir bereits darauf hingewiesen, dass wir rechtsextreme Parteien oder Organisationen an unserer Veranstaltung nicht teilnehmen lassen. Hier machen wir Gebrauch von unserem Hausrecht.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

C. Schulz 

Ein neuer Stolperstein in Waren?
Gleichstellungsforum Müritz lädt ein zu Diskussionsrunde

Gertrud Westphal lebte in Waren und wurde von den Nationalsozialisten zu Tode gebracht. Dieses Schicksal teilt sie mit jüdischen Opfern, Kommunisten und Homosexuellen, an die in der Stadt Waren mit Stolpersteinen erinnert wird. Sie gehört jedoch einer anderen Opfergruppe an. Sie wurde, 25jährig, als Kriminelle zum Tode verurteilt und in Berlin Plötzensee hingerichtet. Sie, die zum Kriegsdienst verpflichtet war, hatte einen Speicher angezündet, in dem Kartoffelflocken lagerten. Er brannte ab, Personen kamen dabei nicht zu schaden. Diese Tat bezahlte sie mit ihrem Leben. Soll ein Stolperstein auch an diese Frau und ihr Schicksal erinnern? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der das Gleichstellungsforum Müritz am 07.09.2011 Uhr von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr in die Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern, in Waren einlädt. In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung und der Europäischen Akademie, deren Experten für eine Gesprächsrunde zur Verfügung stehen, soll diese Frage erörtert und eine Antwort gefunden werden. Neben den Mitgliedern des Gleichstellungsforums sind insbesondere Kommunalverantwortliche demokratischer Parteien und Wählerorganisationen, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger angesprochen, diesen Meinungsbildungsprozess zu begleiten und ihre Argumente einzubringen. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Um Anmeldung wird gebeten unter 03991 177103, E-Mail: gsb@waren-mueritz.de

 

Ein neuer Stolperstein für Waren

Man greift sich an den Kopf, dass so ein Bericht  66 Jahre nach Kriegschluß möglich ist.
Da will man eine Frau ehren, die im Krieg Nahrungsmittel vernichtet hat, die der Bevölkerung fehlten.

Das ist Sabotage!  Das wird in allen Nationen bestraft!

Dieses deutsche Volk ist mit induziertem Irresein und Schuldkult behaftet, dem jede Ehre und Würde fehlt und nur in gebückter Haltung glücklich ist.

Das bestätigen alle Personen gleich welcher Nationalität unter dem Motto:
“Über Afrika lacht die Sonne, über die BRD die ganze Welt”.

Was ist eigentlich mit den Stolpersteinen für die Heimatvertriebenen? (siehe Anhang)

Das Ihre Argumente und Fakten nicht standhalten zeigt sich darin, das man Menschen mit anderer Meinung den Zutritt verweigert. Welch ein Armutszeugnis.(siehe unten)

Das die politische Verblödung der Deutschen schon lange bekannt ist, zeigt sich in einem Schreiben des verstorbenen amerikanischen Historikers Professor Dr.Barnes:
“Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt ein Fall von geradezu unbegreiflicher Selbtbezichtigungssucht dar. Ich kenne jedenfalls kein anders Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging,es sei denn jenes Verbrechen, sich die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden”.

Napoleon I:
“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche, Zwiespalt brauchte ich unter Ihnen nicht zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen Sie wie ein scheues Wild hinein.
Untereinander haben sie sich gewürgt und sie meinten, damit ihre Pficht zu tun.
Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben Sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde”.

Ein guter Rat an die Systemlinge, versucht es einmal mit der schwersten Arbeit: = dem Denken.

Willst Du der Lügen Macht beschränken, dann nimm Dir etwas Zeit zum Denken!

 Es grüßen die Zutt`s aus Waren / Müritz

Sonderbefehl Polen

Siegesgöttin in Waren / Müritz im neuen Glanz
trotz Ablehnung im Stadtparlament

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Grund des heutigen Artikels im Nordkurier betr. der Siegesgöttin möchte ich Ihnen doch kurz ein paar  Informationen zukommen lassen (siehe Anhang und unsere Pressemitteilung)
Für alle die es nicht wissen. Die Stadtvertreterin der NPD Frau Doris Zutt hatte zur Stadtvertretersitzung am 14.10.2009 den Antrag gestellt das Denkmal zu reinigen und die Inschriften wieder  lesbar zu machen. Der Antrag wurde von den Systemparteien abgelehnt.
Auch der Bürgermeister  stellte sich gegen den Antrag, deshalb ist die Äußerung die der Bürgermeister Rhein bei der Feierlichkeit gemacht hat in den Augen der NPD- Waren reine Heuchelei und eine glatte Lüge.
Die NPD Waren möchte sich bei Hr. Rohr bedanken, dass er diese Maßnahme ergriffen hat. Ob er durch unseren Antrag den Anstoß fand oder von sich aus die Initiative ergriffen hat  spielt für uns keine Rolle . Auf jeden Fall werden die Gefallenen wieder wie es sich gebührt geehrt.

 Mit freundlichen Grüßen

Alfred Zutt   /Pressesprecher

 

Siegesgöttin erstrahlt in neuem Glanz

Victoria

Das Denkmal zur Erinnerung an die Toten des deutsch-französischen Krieges 1870/71 wird seit gestern angeleuchtet. [RS_CREDIT]

FOTO:Thomas beigang

 

Von unserem Redaktionsmitglied
Thomas Beigang

134 lange Jahre hat die Göttin des Sieges Victoria in Waren im wahrsten Sinne des Wortes im Dunklen gestanden. Seit gestern kann die kriegerische Schönheit auch nachts bewundert werden.

Waren .Das alte Kriegerdenkmal auf dem Warener Mühlenberg ist wieder zu Leben erwacht und muss kein trauriges Schattendasein mehr führen. Zum ersten Mal, seit das an den deutsch -französischen Krieg 1870/71 erinnernde Bauwerk 1877 eingeweiht wurde, ist die „Victoria“ rund um die Uhr zu sehen. Ein Scheinwerfer beleuchtet seit gestern das steinerne Monument.
Dass die Siegesgöttin überhaupt seit langer Zeit wieder zu sehen ist, haben die Warener den Müritzer Rotariern zu verdanken. Die Vereinsmitglieder schnitten schon im zeitigen Frühjahr das Denkmal frei von Wildwuchs und die Sicht versperrenden Sträuchern. „Wir hoffen“, sagte der Präsident des Rotarier Clubs Waren, Bernd Lampe, „dass jetzt auch viele Warener und deren Gäste den Weg hier auf den Mühlenberg hinauf finden, um sich die Victoria einmal aus der Nähe zu anzusehen.“ Froh sei er, so Lampe, dass so viele Frauen und Männer zur feierlichen Premiere der Beleuchtung erschienen seien. Der Rotarier musste gestehen, als vor einem Jahr das Clubmitglied Klaus Rohr den Einfall zur „Sichtbarmachung“ hatte, auch viele seiner Vereinsfreunde von dem Denkmal kaum etwas wussten. Warens Bürgermeister Günter Rhein (SPD) sprach von einem „freudigen Ereignis“ und erinnerte an die Sanierung des Denkmals zum Anfang der 90-er Jahre nach vielen Jahrzehnten der Verwahrlosung, als der Warener Bildhauer Walter Preik die Victoria-Figur neu gegossen hatte.
Auch jetzt ist die Bildhauer-Familie an der Wiederauferstehung des Denkmals wieder beteiligt. Die Söhne, so Rotarier-Präsident Lampe, hätten dafür gesorgt, dass die Gedenktafeln an den Seitenmauern des Monuments restauriert und wieder lesbar seien. Unter den Namen des in dem unseligen Krieges Gefallenen Männer wie Rittmeister Hammerstein aus Retzow und Unteroffizier Schönau aus Wredenhagen. Doch soll hier keinem „Heldenepos“ ein neues Kapitel hinzugefügt werden. Rotarier Lampe sprach von einem Denkmal zur Erinnerung an die Toten eines Krieges. Ohne falsches Pathos.

Kontakt zum Autor:
beigang@nordkurier.de

Nordkurier,16.11.2011

 

 

Alfred Zutt                                                                                       Oktober 2009
Mozartstr.8
17192 Waren/Müritz
03991/182033
Die-Zutts@t-online.de
www.Zutts-politischen-Ansichten-aus-mv.de

P R E S S E M I T T E I L U N G !

Inländerfeindlichkeit im Stadtparlament Waren/Müritz

Man könnte allgemein davon ausgehen, dass man nach 20 jähriger Parlamentsarbeit in Hessen den Tiefstand der antideutschen Politik erlebt hat, dies ist aber nicht der Fall.

In der Parlamentssitzung am 14.10.2009 wurde ein Antrag von Doris Zutt (NPD) das Ehrenmal für unsere gefallenen Volksgeschwister auf dem Mühlenberg in einen würdigen Zustand zu versetzen von allen Systemparteien CDU/ SPD/ Grüne/ Die Linke/FDP/ MUG abgelehnt, mit der Begründung, dass kein Deckungsvorschlag vorhanden wäre. Dabei gehört es doch zur Pflichtaufgabe der Stadt Waren nicht nur Parks und Grünanlagen zu pflegen sondern auch Ehrenmale.

In der Begründung äußerte Frau Zutt: Es sei nicht hinnehmbar, dass auf dem Neuen Markt Stolpersteine gepflegt werden (Dabei kann das deutsche Volk gar nicht mehr stolpern, weil es schon auf den Knien rutscht) anderseits man aber ein Ehrenmal für unsere Gefallenen aus dem Kriege 1870/71 verwahrlosen lässt. Auf Nachfrage von Frau Zutt an den Bürgermeister ob für diese Maßnahme Geld im Haushalt vorhanden sei, gab Bürgermeister Rhein SPD die Antwort: “Nein es ist für diese Maßnahme kein Geld im Haushalt vorhanden.“ Es wurde von Frau Zutt erwogen mit Kameradinnen und Kameraden das Ehrenmal in einen würdigen Zustand zu versetzen. Hiervon wurde jedoch Abstand genommen, weil man zu der Überzeugung kam, es wäre besser wenn die Bürger der Stadt Waren und die Urlauber sehen, welchen Stellenwert die gefallenen Soldaten bei den Systemparteien noch haben. Hierzu passt der Spruch: Der Dank des Vaterlandes sei dir gewiss.

Auch ein Antrag in der Septembersitzung des Kreistages von Frau Zutt: 500,- Euro bei der Geburt eines Kindes zu zahlen, wurde mit der gleichen Begründung wie oben von den Systemparteien abgelehnt. Hier stellt sich die Frage: Was ist aus diesem deutschen Volke geworden?

Alfred Zutt/ Pressesprecher

CDU  Kundgebung in Waren / Müritz ohne Merkel

Wegen dem Tod  des Vaters  konnte die Merkel in Waren nicht sprechen und schickte als Ersatz den Ministerpräsident von Sachen-Anhalt Haseloff. Ferner war anwesend Caffier, Seidel, Ringguth und sonstige schwarze Brüder. Caffier ging in seiner Rede besonders auf die Leistungen der CDU in der Regierung ein und forderte die Wähler auf CDU zu wählen, damit die SPD gezwungen werde, wieder mit der CDU zu regieren. Seidel sprach besonders die Wirtschaftskompetenz der CDU an. Der Hauptredner Haseloff sprach  auch die vergangene Landtagswahl in Sachsen-Anhalt an, wo besonders die CDU verhindert habe, das die  NPD in den Landtag eingezogen ist und die CDU auch in MV die Gefahr erkannt habe.

Nach Beendigung der  Kundgebung sprach die Stadtvertreterin der NPD Frau Zutt die oben genannten Vertreter der CDU in Anwesenheit der Medienvertreter an. Zuerst  Haseloff ob er Müll an die Müritz mitgebracht habe sie bezog sich auf eine Müllablagerung in Sachsen-Anhalt laut Frontal. Desweitern sprach Frau Zutt den Redebeitrag an, im Bezug zur NPD und stellte richtig, das die CDU nicht die NPD verhindert hat, sondern die NPD selber durch ihren Spitzenkandidat und  führte weiter aus, dies sei ein Hauptproblem der NPD, nicht das Programm sondern das Personal wo man nicht auf den guten Ruf achte und dadurch ihnen und den andern Systemparteien Argumente liefere.

An Caffier, Seidel, Ringguth gewandt: Ihre Handlungsweise ist der von vaterlandslosen Gesellen, sie verkaufen unser Land an ausländische Firmen, sie fordern mehr Bildung und haben Lehrer die selber keine Bildung haben, die den Kindern falsche Geschichte lehren. Sie holen hier in MV immer mehr Ausländer besonders Polen zu Sklavenlöhnen herein und der Deutsche verliert seine Arbeit. Sie sollten sich was schämen.

Durch die laute Diskussion erschien die Polizei, die sehr stark vertreten war, (die schon im Vorfeld der Veranstaltung Platzverweis für Jugendliche aussprach), um nachzuschauen, ob die "ehrenwerten Herren" in Gefahr sind.

Darauf mischte sich Alfred Zutt ein, als Bürger dürfte man doch seine Meinung zum Ausdruck bringen und zu Seidel gewandt, sie machen keine Wirtschaftspolitik, sie sind nur ausführendes Organ, die Wirtschaftspolitik hier und in der ganzen Welt macht die Hochfinanz, ihr Politiker seit nur Marionetten, denn nur in einem unabhängigen Volksstaat bestimmt die Politik über die Wirtschaft und nicht umgekehrt.

Weiter führte Zutt aus: ”Ihr vaterlandslosen Gesellen müsst ein schlechtes Gewissen haben bei dem Aufgebot der Polizei. Mir sind aus den Medien Politiker aus der Vergangenheit bekannt die vor Hunderttausenden von Menschen gesprochen haben ohne solchen Polizeischutz” worauf ein lautes Geschrei von den Systemlingen erschall. Deshalb möchte ich nicht in eurer Haut stecken wenn das deutsche Volk wach wird. Daraufhin entfernten sich die Systemlinge mit der Polizei, und beim entfernen hörten wir wie Caffier Ringuth fragte wer war das, worauf dierser äußerte: “Das war die Familie Zutt aus Waren, sie ist im Kreistag für die NPD daher kenne ich Sie,  kandidiert aber Gott Sei Dank nicht für den Landtag.”

Anschließend kam es noch zu Gesprächen mit CDU Anhängern, wo wir feststellen mussten, die politische Verblödung  bei den Deutschen ist nicht mehr zu überbieten.

Als Resümee wo Zutts erscheinen ist immer was los, heute wie schon seit Jahrzehnten und für die Systemlinge ist es schwierig uns entgegenzutreten mit unseren nationalen Thesen, wo wir nach dem Motto handeln: Tue Recht und scheue niemand.

Die Zutt`s aus Waren/ Müritz

Geplanter Filmabend wurde zum Flop

Ein Satz mit X? Das war wohl nix mit einer Veranstaltung, die kürzlich in Waren unter dem Motto „Demokratie stärken, Zivilgesellschaft fördern“ durchgeführt werden sollte.
 
Eingeladen hatte das Christliche Jugenddorfwerk der Müritzstadt zu einem Filmabend, der in der Kulturkneipe „FloMaLa“ stattfinden sollte. Wie immer, wenn die herrschende Kaste und ihre Handlanger vor Ort von den eigentlichen Problemen wie Arbeitslosigkeit, Dumpinglöhnen und Ausbluten ganzer Landstriche ablenken wollen, greifen sie ganz tief in die historische Mottenkiste. Der Streifen spielt 1941 in Osteuropa und dreht sich um ein (jüdisches) „Schtetl“, dessen Bewohner schließlich vor der zwangsweisen Verschickung stehen. Besonders „helle“ Zeitgenossen bringen es dabei immer wieder fertig, den Bogen zur Jetztzeit und damit zum sattsam strapazierten Thema „Rechtsextremismus von heute“ zu schlagen. So auch die ursprüngliche Vorstellung der Veranstaltungsmacher.
 
Wie groß aber war ihre Enttäuschung, als sie sich zum geplanten Veranstaltungsbeginn mit einem nahezu leeren Saal konfrontiert sahen. Ganze zehn Personen waren gekommen. Darunter befanden sich neben der Warener NPD-Stadtverordneten Doris Zutt und Ehemann Alfred zwei weitere Angehörige des nationalen Lagers. Dies nahm der geplante CDU-Redner, ein Herr Handy, mit sichtlichem Unbehagen zur Kenntnis. Schließlich teilte der Gastwirt mit, daß die Veranstaltung wegen zu geringem Zuspruch ausfallen müsse und zu einem späteren Zeitpunkt, vermutlich im Herbst, nachgeholt werden solle.
 
Fazit: Auch die Warener Bürgerinnen und Bürger bekommt die herrschende Klasse mit Schuldkult-Veranstaltungen und Hetze gegen die nationale Opposition nicht mehr hinterm Ofen vorgelockt. Auch haben die Menschen im Lande ganz andere Sorgen, als ihre Zeit mit ohnehin verzerrten Darstellungen der jüngeren Geschichte zu vergeuden. Und so wird auch das Vorhaben, im Herbst einen neuerlichen Anlauf zu starten, zum Scheitern verurteilt sein. Es sei denn, die Verantwortlichen karren Schulklassen zum Ort des Geschehens, um so ihr Gesülze vor vollen Rängen zum Besten geben zu können. 

Alfred Zutt                                                                                                          Waren / Müritz April 2011
Mozartstr.8
17192 Waren/Müritz
Die-Zutts@t-online.de
www.Zutts-politischen -ansichten-aus-mv.de
 

O F F E N E R  B R I E F
 

In der WNZ vom 30.03.2011 äußerte Hr. Irmer (CDU) zur Kreistagswahl über die NPD, dass er eine Zusammenarbeit mit den “Braunen” kategorisch ausschliesst. “Wir sind gegen jede Form von Extremismus”.

Ein schwarzer christlicher Heuchler bestimmt wer Extremist ist. Kann man etwas anderes erwarten von Personen mit einem C im Parteinamen? Hier stellt sich doch die Frage: Sind christliche Heuchler für nationalbewußte Deutsche überhaupt Gesprächspartner mit ihrem Weltbild, denn 2000 Jahre Christentum sind 2000 Jahre Intoleranz, Religionskriege, Hexenverbrennung, Sachsen und Hugenottenabschlachtungen um nur einige zu nennen. Das ich mit meiner Meinung zum Christentum mit ihrer Heuchelei nicht allein stehe zeigen die Äußerungen von geistig hochstehenden Persönlichkeiten, denn wie äußerte sich der Dichterkönig J.W. v. Goethe: “Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte, Seht hin und findet nur andre Gestalt! Es ist die ganze Kirchengeschichte Misch. Masch von Irrtum und Gewalt. Desweiteren der große Philosoph Voltaire: Von allen Religionen müsste ohne Zweifel die christliche am meisten den Geist der Toleranz einflößen, obgleich die Christen bis heute von allen Menschen die undultsamsten gewesen sind. Dazu gehört auch die Stimme des Denkers und Philisophen Paul Thiry D Hohlbach der sich wie folgt äußert: “Glaube dient der Unterjochung und Intoleranz und fährt fort, wem dient der Glaube? Einzig und allein einigen Menschen die sich des Glaubens bedienen um die Menschheit zu unterjochen und weiter: So ist der gute Christ stehts gezwungen Intolerant zu sein.
Aber Hr. Irmer wird sich rechtfertigen mit dem Philosophen Ludwig Feuerbach: “Wo die Moral auf die Theologie, das Recht auf die göttliche Einsetzung gegründet wird, da kann man die unmoralischten, unrechtlichsten,schändlichsten Dinge rechtfertigen und begründen.

Da Sie Hr.Irmer die Nationalen bekämpfen die sich zum eigenen Volk bekennen, wogegen Sie die Grünen als Multi-Kulti- Partei die unser Volk abschaffen will als Demokraten und Gesprächspartner akzeptieren, zeigt sich das wahre Gesicht der CDU.
Wo handelt denn die CDU für unser Volk?  Was unternehmen Sie gegen die zunehmenden Entführungen, Schändungen und Tötungen von Kindern ?
Was unternehmen Sie gegen die Gewalt an dem palästinensischen Volk durch das hochgerüstete Israel? Was unternehmen Sie und die CDU gegen die UNO-Feindstaatenklausel, die Ausplünderung durch EU und andere Staaten? Was unternehmen Sie dagegen, dass in unserem  Land bis zu 190.000 Kindern jährlich im Mutterleibe vorwiegend wegen sozialen Notlagen gemordet werden dürfen? Was unternehmen Sie dagegen, dass über 3 ½  Millionen Kinder in sozialer Armut leben und hundert tausende die Suppenküchen aufsuchen müssen , oder gegen die Obdachlosigkeit? Was unternehmen Sie gegen Rauschgiftdealer, Anstifter zur Pornographie und Kriminalität die unsere Kinder auf den Schulhöfen vergiften und verderben? Was unternehmen Sie bei sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen durch kirchliche und politische Vertreter? Was unternehmen Sie zu Gunsten der gequälten Tiere in diesem Land, die auch ein Produkt der Schöpfung sind und die unsägliche Leiden durch menschliche Grausamkeiten erdulden müssen, zu den Grausamkeiten gehört das beteubungslose Schlachten besser als Schächten durch Moslems und Juden bekannt. Wo ist hier ihr christliches Gewissen? Da ich mit der CDU und deren christlichen Menschenbild und mit dem induziertem Irresein nicht belastet bin, können Sie mich und nationale Deutsche nicht beleidigen. Ich schließe diesen Brief mit dem Zitat: “Auch von den bestgetarnten Lügen der CDU läßt sich die Wahrheit nicht besiegen”.

Alfred Zutt

P r e s s e m i t t e i l u n g

NPD nahm am Vortrag der Konrad-Adenauer-Stiftung in Waren zum Thema „ Arbeiter und Bauernstaat zwischen Legende und Realität „ teil.

Die NPD Mitglieder Alfred und Doris Zutt nahmen die Gelegenheit war und nahmen an dem Vortrag teil. In seinem Redebeitrag zeigte Dr. Eckh. Lemm die Entwicklung der DDR seit 1945 auf. Der Vortrag war in verschiedene Themen aufgegliedert.

Zum Beispiel, dass es keine parlamentarische Demokratie, keine unabhängige Justiz gab und dass die Bespitzelung an der Tagesordnung war. Die Reperationszahlungen an die UDSSR sowie das man Wissenschaftler an die UDSSR zwangsverpflichtet habe, auch das die Wirtschaft durch ihren Staatskapitalismus zum Scheitern verurteilt war, kam zur Sprache und das fast alles schlecht in der ehemaligen DDR war. In der anschließenden Diskussion stellte Alfred Zutt die Zustände in der DDR im Vergleich zur BRD dar. Weder die DDR war, noch die BRD ist ein souveräne Staat,siehe Feindstaatenklausel,kein Friedesvertrag und ihre Vertreter sind Vasallen der jeweiligen Siegermacht. Nicht umsonst nannte der damalige SPD Vorsitzende Schuhmacher, Adenauer den Kanzler der Alliierten. Zutt äußerte:“ Nicht dass ich das DDR System in Schutz nehmen will, aber die BRD als Hort der Freiheit wie sie hier von dem Redner dargestellt wird  ist nicht korrekt.

Der Redner klärte weiter über die damalige nicht vorhandene Meinungsfreiheit und die Bespitzelung auf, vorauf Zutt Einspruch einlegte indem er klarstellte, dass es auch heute keine freie Meinungsäußerung gibt, dies sei dadurch belegbar, dass es mehr Verurteilungen wegen Meinungsdelikten gibt, wie in der DDR., hier sei nur an den Fall Horst Mahler erinnert mit 12 Jahren Gefängnis auch die Handlungsweise durch den Verfassungsschutzes hat viele Züge des ehemaligen SED Staates. Auch von einer unabhängigen Justiz der BRD gegenüber der DDR zu sprechen ist fadenscheinig, denn wie äußerte sich der französische Staatsmann Talleyrand : “Die Justiz ist die Hure der Politik der jeweils Regierenden.“

Dies brachte Widerspruch von einem Anwesenden. Er forderte Dr. Lemm auf, den beiden NPD Mitgliedern nicht mehr das Wort zu erteilen, worauf Zutt konterte: Ist das Meinungsfreiheit wenn man Fakten unterdrücken will. Zur Wirtschafts und Währungspolitik wurde von Zutt angemerkt, dass bei einem Währungsunterschied von 1 zu 4 auch ohne Staatskapitalismus die DDR keine Chance gehabt hätte.  Dr. Lemm sprach dann noch die Menschenschlange vor den Einkaufshallen  an. Hierzu merkte Frau Zutt an, dass es doch auch heute schon Menschenschlangen gibt, nämlich an den Suppenküchen (Tafeln).  Geringe bzw. ungleiche Löhne gibt es  heute auch, gerade in Pflegeberufen sieht man es ganz deutlich, dies ist alles kein Ruhmesblatt für die heutige BRD. 

Auch das Thema Antisemitismus durfte natürlich nicht fehlen, auf der Leinwand waren  im Schnelldurchgang  Bilder von Demonstrationen, Parteien die dem nationalen Lager zuzurechnen waren kurzfristig zu sehen, die er jedoch nicht kommentierte, wahrscheinlich um der NPD kein weiteres Forum zu bieten. Er beendete die Veranstaltung mit der fortgeschrittenen Zeit.

Zum Schluss stellte sei Assistent fest, dass die heutige Veranstaltung anders wie bei den bisherigen verlaufen sei,weil diesmal die NPD die Diskussion beherrscht  und die Veranstaltung zu ihren Gunsten umgedreht haben und die Linken dem Wissen der NPD Mitglieder nichts entgegen setzen konnten.

Diese Bemerkung hatte zur Folge das Dr. Lemm  später seinen Mitarbeiter kritisierte, indem er erklärte, dass man die NPD nicht in der Öffentlichkeit loben sollte. Als Renommee` kann angemerkt werden, dass die NPD den Veranstalter in Schwierigkeiten gebracht hat und manchen Zuhörer zum Nachdenken.

Sehr geehrter Dr.Lemm.

Bezugnehmend auf unsere Diskussion in Waren/ Müritz möchten wir Ihnen den Bericht aus Offenbach am Main zusenden.

Hierzu fragen Doris und Alfred Zutt aus Waren:

“Wo besteht ein Unterschied zur DDR?”

Mit freundlichen Grüßen von volksbewussten Deutschen an ein Diener des BRD Systems
 

______________________________________________________________________

Kreis Offenbach

Landrat feuert rechtsextremen Azubi

Ein Auszubildender des Kreises Offenbach ist wegen des Verdachts rechtsradikaler Aktivitäten freigestellt worden. Landrat Oliver Quilling (CDU) sagte am Dienstag, für solche Leute sei kein Platz in der Kreisverwaltung.

"Mitarbeiter mit einer rechtsradikalen Gesinnung sind für eine Kreisverwaltung nicht tragbar", sagte Quilling zu hr-online. "Wir werden den Auszubildenden daher ab Mittwoch freistellen." Einen Anschlussvertrag werde er nach Ablauf seines Ausbildungsvertrags im Mai nicht erhalten.

Quilling reagiert damit auf einen Bericht der "Frankfurter Rundschau" (Dienstag) über Engagement und Verstrickungen der Auszubildenden in die rechtsextreme Szene. Am Montag hatten zudem Mitglieder der antifaschistischen Szene im Landratsamt demonstriert und die Vorwürfe gegen den Lehrling an seinem Arbeitsplatz öffentlich gemacht. Der Auszubildende soll sich an rechtsextremen Aufmärschen beteiligt und sich auch in sozialen Netzwerken im Internet entsprechend geäußert haben.

Lehrling bestritt die Vorwürfe kürzlich

Das Amt habe sich mit den Zeitungsrecherchen beschäftigt und Hinweise von außen erhalten, sagte Quilling. Der Landrat betonte, der Auszubildende sei an seinem Arbeitsplatz nicht aufgefallen. Erst vor kurzem habe es einen Hinweis aus der Berufsschule gegeben, der junge Mann trage Sweat-Shirts rechter Modemarken. In einem Gespräch habe er aber Verbindungen zur rechten Szene geleugnet.

Diese Aussagen hält der Landrat nun offenbar für widerlegt. "Menschen mit einer extremistischen, rechtsradikalen Grundeinstellung haben unter meiner Verantwortung in der Kreisverwaltung keine Zukunft", sagte er. "Da gibt es auch keine Ermessensspielräume oder Entschuldigungen.

Rückkehr ausgeschlossen

Nach Auskunft von Pressesprecher Ralf Krambs haben sich die Hinweise auf rechtsradikale Aktivitäten des 23-Jährigen, der eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert, in letzter Zeit stark verdichtet. Für Krambs steht daher fest: Eine Rückkehr des jungen Mannes in die Kreisverwaltung wird es nicht geben.

Eine Weiterbeschäftigung des Betroffenen würde den Betriebsfrieden massiv gefährden, so der Pressesprecher. Schließlich seien in der Kreisverwaltung viele Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt. Auch zur Kundschaft zählten zahlreiche Personen, die aus anderen Ländern stammten.

Redaktion: frbe / meve
Letzte Aktualisierung: 22.03.2011, 18:20 Uhr

NPD-Frau vertritt Waren bei Wikipedia

INTERNET Rechtsextreme Kommunalpolitikerin wird im weltweiten Netz mit der Stadt Waren in Verbindung gebracht – neben Wossidlo und Wussow.

„In diesem Fall hat die Vernunft der Massen nicht gesiegt.“

VON THOMAS BEIGANG

WAREN.Die NPD-Stadtvertreterin Doris Zutt (55) aus Waren gehört laut dem Internet-Lexikon Wikipedia zu den bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt. Neben „Vorzeige-Warenern“ wie dem Volkskundler und Ehrenbürger Richard Wossidlo sowie dem deutschlandweit bekannten Schauspieler Klausjürgen Wussow („Schwarzwaldklinik“), der nach Kriegsende hier das Gymnasium besucht hat, ist auch der Name der rechtsextremen Politikerin zu lesen, die seit dem Ende der 90-er Jahre mit der Müritzstadt in Verbindung gebracht wird. Seit den jüngsten Kommunalwahlen 2009 sitzt Zutt als einzige Vertreterin ihrer Partei im Kreistag und in der Stadtvertreterversammlung. Über die lokalen Grenzen hinweg wurde Zutt bekannt durch von ihr betriebenen Läden im hessischen Ehringshausen, ihrer eigentlichen Heimat, und in Waren. Die Geschäfte gelten als Anlaufstellen für die rechtsextreme Szene. Warens Stadtpräsident Norbert Möller (SPD) zeigte sich, mit dem Fakt konfrontiert, dass Doris Zutt im Internet Eingangunter die Persönlichkeiten der Stadt gefunden hat, „sprachlos“. Sein Kollege Rüdiger Prehn, Fraktionschef der Linken in der Warener Stadtvertretung und Informatik- Lehrer, sagte, dass in diesem Fall anscheinend die „Vernunft der Massen“ nicht gesiegt habe. „Es ist auch ein weitverbreiteter Irrtum, anzunehmen, Wikipedia ist ein gültiges Lexikon.“ Hier könne jeder seine eigenen Beiträge veröffentlichen, die von ehrenamtlichen Redakteuren überprüft werden. „Dennoch darf man längst nicht jede Information auch für bare Münze nehmen.“ Internet bedeute nicht unbedingt Wahrheit, so Prehn, wer sich auf solche Informationen stütze, sei auch immer dazu aufgerufen, „Quellenkritik“ zu betreiben. Nordkurier-Leser, die auf den Fakt aufmerksam gemacht haben, berichteten auch von Versuchen, den Namen der Kommunalpolitikerin unter der Persönlichkeitsrubrik zu löschen. Doch sei der nach kurzer Zeit immer wieder dort aufgetaucht. Noél Pöller, Pressesprecherin des Wikipedia-Fördervereins „Wikimedia“, sagte gestern auf Nordkurier-Nachfrage, dass generell jeder neue Eintrag in der Internet-Enzyklopädie von ehrenamtlichen Redakteuren überprüft werde. Dennoch könne es durchaus möglich sein, dass eine NPD-Politikerin, selbst wenn sich die Mehrheit der Bürger gegen die von der Partei betriebene Ideologie ausspricht, Einzug unter die Persönlichkeiten der Stadt halten kann, unabhängig davon, ob das allen gefallen würde oder nicht.

Quelle: Müritz-Zeitung 08.02.11

P r e s s e m i t t e i l u n g

Bundespräsident Wulff in Waren/ Müritz

Zu seinem Antrittsbesuch in Mecklenburg Vorpommern in der Stadt Waren war es die NPD mit der Kreistagsabgeordneten im Müritzkreis Doris Zutt gleichzeitig auch Stadtvertreterin in Waren die Wulff schon an der Mozartstraße (B 192) mit einer NPD Fahne und mit dem Daumen nach unten noch vor dem Empfang durch den Ministerpräsidenten von MV. Sellering, der Landrätin Paetsch und des Bürgermeisters von Waren Rhein im Rathaus begrüßte.
Auch der Fernsehsender NDR besuchte unser Gebäude wegen unserer NPD Fahne. Einer der Reporter fragte die Abgeordnete Zutt ob sie für den Bundespräsidenten geflaggt habe, dies verneinte Frau Zutt und fragte: "Hat Deutschland überhaupt einen Bundespräsidenten?  worauf der Reporter sagte: Der Herr heißt Wulff. Frau Zutt gab zur Antwort: "Ich denke dieser Herr setzt sich nach meiner Meinung mehr für Israel und Polen ein als für Deutschland. 

Alfred Zutt Pressesprecher 

Alfred Zutt                                                               Sep.2010
Mozartstr.8
17192 Waren Müritz

 

An Herrn
Hans Jürgen Irmer ( CDU )
35576 Wetzlar
Landtagsabgeordneter

Offener Brief

Im Streit um die Äußerungen von Frau Erika Steinbach im Bezug zur Kriegsschuld und Kriegsursachen möchte ich mich an Sie wenden, zumal Sie den Vertriebenen sehr nahe stehen. Deshalb sollten Sie wenn Sie glaubwürdig sein wollen, sich im Fall Steinbach äußern, wie Sie den Fall beurteilen, auch  wenn Frau Steinbach sich inzwischen wieder an die Geschichtsschreibung der Sieger angepasst hat unter dem Motto: Dann wird mal kurz aufgemuckt und sich gleich wieder geduckt

 Hierzu möchte ich Ihnen die Fakten aufzeigen.

In der Diskussion ist immer der Angreifer der, der den ersten Schuss abgibt. Damit soll jede Diskussion um die Kriegsursachen abgeschnitten werden Hierzu äußerte sich der Völkerrechtler Helmut Quaritsch der im Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages zur Zeit von Brandt und Schmidt tätig war wie folgt: Das nach diesem Kriterium viele Staaten der Welt hätten verurteilt werden müßen: Die USA (unter anderem wegen Vietnam) England und Frankreich (wegen Suez 1956 ) Israel (wegen des Sechstagekrieges und den Einmarsch in den Libanon) und die Sowjetunion (wegen Afghanistan) und andere wegen der zahlreichen Kriege nach 1945, soweit Herr Quaritsch.

Es ist doch erstaunlich das im Falle Deutschland andere Maßstäbe angelegt werden. Sollte der Grund darin zu suchen sein weil wir den Krieg verloren haben und, wenn ein Volk sich schuldig fühlt es leichter erpressbar ist. Ein weiterer Grund ist was Prof. Eschenburg zur Kriegsschuld äußert: Zweifel an der Alleinschuld ist Zerstörung der Nachkriegspolitik .

Mag man versuchen alle kritischen Stimmen mundtot zu machen auch mit den Gerichten, auf Dauer wird man das deutsche Volk nicht in der Knechtschaft halten können. Dies beweisen auch die Reaktionen der zur Zeit Regierten zumal die Wahrheit und das Recht auf Seiten derjenigen ist, die nicht in der Knechtschaft leben wollen.Hier sind noch weitere Fakten die nachfolgend aufgeführt sind und Ihnen Herr Irmer als Hilfe bei Ihrer Bewertung dienen kann.

Der Pilsudski-Nachfolger sagte vor einer Offiziersversammlung: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“ Er hat später in Rumänien erklärt, dass er am 2. September 1939 aufhören wollte, die Engländer aber hätten ihn beschworen, er dürfe auf keinen Fall mit den Deutschen Frieden schließen.

Der englische Historiker Hove Sussex schrieb 1974, dass die These von der deutschen Alleinschuld „längst wissenschaftlich endgültig widerlegt“ worden sei. Der amerikanische Prof. Barnes sagte 1962: „Mit der persönlichen Frömmigkeit fast eines Thomas von Kempen inszenierte und entfesselte Lord Halifax bewusst den grausamsten und verheerendsten Krieg der Geschichte.“ England hat immer die stärkste Macht auf dem Kontinent bekämpft. In „Saturday Review“ 1897 steht: „Wenn unser Werk soweit vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: „Nehmt euch von Deutschland, was ihr haben wollt! Germaniam esse delendam.” Deutschland muss vernichtet werden. 40 Jahre später sagte Churchill dasselbe: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!“ Und am 3.9.1939: „Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Halifax hat den polnischen Chauvinismus ausgenützt, ihnen geraten, und in der einseitigen Garantieerklärung vom März 1939 befestigt, mit den Deutschen nicht zu verhandeln. So wurde auch das letzte Angebot der Rückkehr Danzigs und der Bau einer Autobahn durch Westpreußen nach Ostpreußen abgelehnt. Das war weit weniger als was jede Weimarer Regierung gefordert hat. Am 15.2.1939 geschah die Enteignung von 32.016 ha deutschen Landeigentums, am 20.3.1939 führte Polen eine Teilmobilmachung durch, am 5.5.1939 sagte Außenminister Beck im Sejm (Parlament) unter einer Riesenbegeisterung: „Wir brauchen keinen Frieden!“ Am 14.8.1939 geschahen Massenverhaftungen, sämtliches deutsche Eigentum wurde konfisziert.

Der in Thorn geborene Rudolf Trenkel sagte aufgrund der erbeuteten Akten des polnischen Außenministeriums und Geheimdienstes, dass 1933 Polen einen Präventivkrieg gegen Deutschland mit Unterstützung Frankreichs versucht habe, ebenso 1936. Im Sommer 1939 seien mehr als 50.000 Deutsche inhaftiert gewesen, 70.000 geflüchtet, und „Tausende von volksdeutschen Frauen und Kinder, Männer und Greise wurden bestialisch ermordet“. . Trotz überwältigender Volksabstimmungen 1920/21 in Ost- und Westpreußen, Ober- und Niederschlesien wurde das Hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht mit Füßen getreten.

Desweiteren wurde am 24.8.1939 deutsche Verkehrsmaschinen über der Ostsee von polnischen Batterien auf Hela beschossen. Am 29.8.1939 erfolgte die Generalmobilmachung in Polen. In der polnischen Zeitung „Mocarstowiec“ 1930 steht: „... Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangene genommen.“

Weder Regierungen, noch Politiker und Medien haben gegen diese Jahrhundert-Weltlüge trotz vielfältiger wissenschaftlicher Darstellungen ihren Protest erhoben, im Gegenteil, Churchill wurde der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen. Prof. Eschenburg bezeichnet Zweifel an der Alleinschuld als Zerstörung „der Grundlagen der Nachkriegspolitik“, und beim Volkstrauertag 1978 wurde im Bundestag die Kollektivschuld beschworen. Man schweigt und lässt dem deutschen Michel eine zweite Zipfelmütze überstülpen, auf dass man auch den noch ungeborenen Generationen die „Schuld“ aufhalsen kann.

Ist das Verantwortung, und sind das „Volksvertreter“? Nein, das sind opportunistische Trendläufer, deren Schuld an der Jugend und den kommenden Generationen sich fortgesetzt ins Unermessliche potenziert.

Germaniam esse delendam - - - das besorgen am besten die Deutschen selbst.

 

Verfälschung der Geschichte1

Dazu passend zum Auftritt Horst Seehofers heute beim BdV:

“Der Zentralrat der Juden in Deutschland erwartet bei dem Auftritt von Seehofer “klare Worte” zu dem Vorgang. Dies sei wichtig, “um die Sorgen der Nachbarn nach dieser Blamage mit Frau Steinbach zu zerstreuen”, sagte der Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer.

Gelingt es nicht, ist die Stiftung am Ende, bevor sie angefangen hat – und die Bundesregierung sollte dann den Gedanken an die Stiftung auch schnellstens aufgeben.”

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/erika-steinbach-bund-der-vertriebenen-horst-seehofer -ID1284127877932.xml

Recht und Politik1

Umfrage zu Bürgermeister Niebch

Niebch 3 Diese abgebildete Person scheidet als Bürgermeister am 31.3.2010 in der Gemeinde Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis aus dem Amt. Er wurde im Jahre 1991 mit den entscheidenden Stimmen der NPD im Gemeindeparlament zum Bürgermeister gewählt. Hätte die NPD damals den Gegenkandidaten Schulz SPD gewählt, wäre Niebch seit dieser Zeit kein Bürgermeister mehr, weil der Gegenkandidat sehr beliebt war. Aus Dankbarkeit forderte diese Person später im Fernsehen, Funk und Presse das Verbot der NPD. Hierzu unsere Anmerkung: Nur ausgemachte Schurken sind zu solcher Undankbarkeit fähig.
Auch beim Friedman Besuch in Ehringshausen bekam er eine Rüge wegen seiner Wahl durch die NPD. Dieses hat er ausgesessen unter dem Motto: “Geld stinkt nicht”.
Mein Opa aus Holzhausen / Ulm hat zu solch einer Person einen besonderen Spruch: "Wer Ihn kennt der kauft ihn nicht".

Deshalb die Frage von Doris und Alfred Zutt deren jetziger Wohnsitz Waren / Müritz ist, würden sie von diesem "Herrn" einen Gebrauchtwagen kaufen?

ja x
nein x
Enth.x

Über eine Antwort würden wir uns freuen.

Die Zutt`s.

Die-Zutts@t-online.de